Morte fischiettante - Il Vought F4U Corsair | Segnalibri del canale
Video des Kanals Bearing Straight über Vought F4U Corsair, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 15:52. Sprache: Englisch. Videotyp: Dokumentation.
Worum es geht
Episode der Reihe Channel Markers über die Vought F4U Corsair, von ihrer Konstruktion bis zur Ausmusterung. Sie beginnt mit der Erinnerung eines Verbindungsoffiziers in Korea, der Luftunterstützung für die türkische Infanterie anforderte, die stets nach den „blauen Flugzeugen" der Marine verlangte, sowie mit Jesse Brown und Thomas Hudner, die 1950 am Chosin-Stausee Corsair im engen Erdkampfeinsatz flogen.
Historischer Kontext
Das Projekt ging vom Triebwerk Pratt & Whitney XR-2800 Double Wasp aus, das 1937 bei Tests 1.850 PS lieferte. Ab 1938 versuchte Chance Vought, es in die kleinstmögliche Zelle einzupassen, und erhielt im Juni desselben Jahres den Auftrag für den Prototyp XF4U-1. Der 13 Fuß 4 Zoll große Dreiblattpropeller erforderte die umgekehrte Möwenflügel-Bauweise, die das Fahrwerk verkürzte. Der Prototyp flog am 29. Mai 1940 und erreichte Ende des Jahres 404 mph. Im September 1942 scheiterte er bei Erprobungen an Bord der USS Sangamon wegen schlechter Sicht und Fahrwerksaufschaukeln, und die Marine schickte ihn an Land: VMF-124 traf am 12. Februar 1943 auf Henderson Field ein, und Tom Blackburns VF-17 operierte von New Georgia aus.
Wichtige Fakten
Laut dem Video schossen Corsair im Zweiten Weltkrieg 2.140 Flugzeuge ab und verloren dabei im Kampf 189 eigene. Die Produktion lief bis 1953 und erreichte 15.056 Einheiten; es war der letzte in den USA gebaute Kolbenmotor-Jäger. Sie kämpfte in Korea, flog bei der französischen Marine (F4U-7) von 1953 bis 1964, griff während der Suezkrise 1956 ägyptische Flugplätze an, und 1969 schoss eine honduranische Corsair im Fußballkrieg zwei salvadorianische Corsair und eine F-51D ab.
