Die F4U Corsair – Der „Pfeifende Tod“, der Japans Piloten schockierte
Video des Kanals GZW. über Vought F4U Corsair, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 19:13. Sprache: Deutsch. Videotyp: Dokumentation.
Worum es geht
Der Dokumentarfilm erklärt, wie die kaiserlich-japanische Marine die Vought F4U Corsair unterschätzte und wie ihr Erscheinen im Pazifik dem Ruf der Unbesiegbarkeit des Zero-Jägers ein Ende setzte.
Historischer Kontext
Laut dem Video hielten japanische Analysten, bestärkt durch die frühen Erfolge der Zero, die Corsair für instabil, für den Trägereinsatz ungeeignet und sogar der P-40 Warhawk unterlegen. Ihr massives Erscheinungsbild und ihre abgewinkelten Flügel widersprachen dem japanischen Ideal eines leichten, wendigen Jägers. Währenddessen behoben die amerikanischen Ingenieure die Probleme bei Landung, Sicht und Fahrwerk.
Wichtige Fakten
Die Corsair kam 1943 über den Salomonen erstmals zum Einsatz. Ihr Pratt & Whitney R-2800 Double Wasp-Motor, der umgekehrte Möwenflügel, der Platz für einen großen Propeller schuf, die Panzerung und sechs 12,7-mm-Browning-Maschinengewehre erlaubten es ihr, im Sturzflug anzugreifen, wieder Höhe zu gewinnen und Kurvenkämpfe zu vermeiden. Das Pfeifen der Luft in den Motoreinlässen während des Sturzflugs brachte ihr den Spitznamen „Whistling Death" ein. Das Video betont zudem den Schlag gegen die Moral der japanischen Piloten und die industrielle Überlegenheit der Vereinigten Staaten.
