Why Pilots Loved the Douglas DC-7: The Last Great Propeller Airliner

Flight Heritage · 11. März 2026 · 13:20 · Englisch · Dokumentation

Video des Kanals Flight Heritage über Douglas DC-7, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 13:20. Sprache: Englisch. Videotyp: Dokumentation.

Worum es geht

Englischsprachige Dokumentation, die die Douglas DC-7 als das letzte große Propeller-Verkehrsflugzeug vorstellt und erklärt, warum Piloten sie trotz des anspruchsvollen Triebwerks schätzten.

Historischer Kontext

American Airlines wollte die Vereinigten Staaten nonstop überqueren, was der DC-6 bei Gegenwind nicht zuverlässig schaffte. Präsident C. R. Smith bestellte 25 Flugzeuge für 40 Millionen Dollar, was Douglas zum Entschluss brachte. Der Prototyp flog am 18. Mai 1953, und am 29. November eröffnete American den ersten planmäßigen Nonstop-Service von Küste zu Küste in etwas weniger als acht Stunden. Die Indienststellung der Boeing 707 im Jahr 1958 und die Ankunft der DC-8 verdrängten sie binnen wenigen Jahren von den Hauptstrecken.

Wichtige Fakten

Der Wright R-3350 Turbo-Compound leistete beim Start 3.400 PS und gewann über drei Turbinen Energie aus dem Abgas zurück. Er neigte zur Überhitzung, wenn er zur Einhaltung der Flugpläne überbeansprucht wurde: Swissair und später Riddle Airlines behandelten ihn schonend und erreichten gute Zuverlässigkeit. Die DC-7B von Pan Am überquerte den Atlantik ab Sommer 1955. Die DC-7C, mit zwei fünf Fuß langen Flächeneinsätzen und einer Länge von 112 Fuß und 3 Zoll, machte die Westroute ab 1956 zuverlässig, was BOAC, SAS, KLM, Swissair und Alitalia zur Übernahme bewegte. Bis 1958 wurden 338 Exemplare gebaut. Das Video erinnert an den Zusammenstoß über dem Grand Canyon 1956 und den Caledonian-Unfall in Douala 1962, den schwersten des Typs, mit 111 Toten. Es geht auch auf ihr zweites Leben als DC-7F-Frachter und als Löschflugzeug ein.