Aviones que cambiaron el Mundo| Douglas DC-7

Hora de Vuelo · 31. Mai 2026 · 15:31 · Spanisch · Dokumentation

Video des Kanals Hora de Vuelo über Douglas DC-7, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 15:31. Sprache: Spanisch. Videotyp: Dokumentation.

Worum es geht

Spanischsprachige Mini-Dokumentation über die Douglas DC-7, das viermotorige Kolbenflugzeug, mit dem Douglas seine Reihe propellergetriebener Verkehrsflugzeuge vor dem Aufkommen der Strahltriebwerke beschloss. Behandelt werden ihre Entstehung, die Varianten DC-7, DC-7B, DC-7C Seven Seas und DC-7F, ihr Liniendienst bei Fluggesellschaften und ihr rascher Niedergang.

Historischer Kontext

Anfang der 1950er Jahre zweifelte Douglas an der Ausgereiftheit von Strahltriebwerken und zog es vor, weiterhin die DC-6 zu bauen. American Airlines forderte ein Flugzeug, das Los Angeles und New York nonstop in unter acht Stunden verbinden konnte. Douglas sträubte sich wegen der Überhitzungsprobleme des Wright-Duplex-Cyclone-Triebwerks, doch eine Bestellung über 25 Flugzeuge im Wert von 40 Millionen Dollar, unterzeichnet vom Präsidenten der Fluggesellschaft, Cyrus Rowlett Smith, deckte die Entwicklungskosten. Die Indienststellung der Boeing 707 im Jahr 1958 und der DC-8 im September 1959 ließen die DC-7 veraltet erscheinen.

Wichtige Fakten

Die erste DC-7 flog im Mai 1953 und ging im November desselben Jahres bei American Airlines in Dienst, womit regelmäßige Nonstop-Flüge zwischen beiden Küsten eingeführt wurden. Jeder 18-zylindrige Wright Duplex Cyclone leistete mehr als 3.250 PS. Die DC-7B, 1955 von Pan Am eingeführt, verband New York mit London oder Paris eineinviertel Stunden schneller als die Boeing 377 Stratocruiser. Die DC-7C von 1956 verlängerte den Rumpf auf 34,2 m und fügte zwei 1,5 m lange Flügeleinsätze hinzu, womit sie auf 38,9 m Spannweite, 3.400 PS pro Triebwerk und etwa 9.070 km Reichweite kam; sie war das erste Flugzeug, das den Nordatlantik routinemäßig nonstop in beiden Richtungen überflog. Bis 1958 wurden 338 Exemplare gebaut, gegenüber mehr als 700 DC-6, und die geringe Zuverlässigkeit der Triebwerke führte dazu, dass viele Fluggesellschaften sie früh ausmusterten. Ab 1959 wurden Umbauten zum DC-7F-Frachter angeboten; ein ehemaliges Flugzeug von Eastern, zum Löschflugzeug umgebaut, flog bis Oktober 2020.