El Concorde ( Ultimo vuelo documental Completo )
Video des Kanals Rhode Island Entertainment Networks Group über Concorde, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 44:50. Sprache: Spanisch. Videotyp: Dokumentation.
Worum es geht
Eine ins Spanische synchronisierte Dokumentation, die die letzten Monate des kommerziellen Concorde-Betriebs bei British Airways verfolgt und mit ihrem letzten Flug von New York nach London gipfelt, dem BA002, der im Oktober 2003 vom Kennedy Airport startete. Der Beitrag verbindet das Boarding und den Abschied am Boden mit Interviews von Piloten, Flugingenieuren, Kabinenpersonal, Fluggesellschaftsmanagern, Stammpassagieren und Enthusiasten, die über Jahre hinweg die Starts am New Yorker Flughafen fotografiert und gefilmt haben.
Historischer Kontext
Die Erzählung erinnert daran, dass Briten und Franzosen ihre Projekte für ein Überschall-Passagierflugzeug 1962 zusammenlegten und dass die Concorde im selben Jahr zum ersten Mal flog, in dem der Mensch den Mond erreichte. Im kommerziellen Dienst seit 1976, wurde sie nur von Air France und British Airways betrieben, mit einer Flotte von 14 Flugzeugen, und Lärmbeschränkungen begrenzten ihre US-Zwischenstopps auf New York und Washington. Der Unfall in Paris im Juli 2000 markierte den Anfang vom Ende; Anfang 2003 wurde die Ausmusterung beschlossen. Ein British-Airways-Manager führt die Entscheidung auf den Rückgang der Nachfrage von Geschäftskunden zurück, inmitten der SARS-Krise und des Irak-Kriegs, sowie auf eine zusätzliche Investition von rund 60 Millionen Dollar über zwei Jahre, die laut Airbus für die Wartung erforderlich gewesen wäre.
Wichtige Fakten
Das Flugzeug flog mit doppelter Schallgeschwindigkeit, in etwa 21.000 Metern Höhe, wo die Passagiere sahen, wie sich der Himmel verdunkelte und die Erdkrümmung sichtbar wurde. Jedes seiner vier Rolls-Royce-Triebwerke mit Nachbrenner erzeugte rund 17.000 kgf Schub; es startete mit etwa 460 km/h, und durch die Erwärmung verlängerte sich der Rumpf im Überschallflug um etwa 20 cm. Die absenkbare Nase und das Visier ermöglichten der Besatzung die Sicht auf die Landebahn bei Start und Landung in sehr steilem Anstellwinkel. Der Flugingenieur verlagerte den Treibstoff, um den Schwerpunkt zu kontrollieren, und die Piloten wurden sechs Monate lang ausgebildet. Alle 100 Passagiere reisten in der ersten Klasse und überquerten den Atlantik in etwa dreieinhalb Stunden.
