How Anthony Fokker Pioneered Early Aircraft Development | Amazing Aviation | Spark

Spark · 27. März 2024 · 52:26 · Englisch · Dokumentation

Video des Kanals Spark über Fokker, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 52:26. Sprache: Englisch. Videotyp: Dokumentation.

Worum es geht

Dokumentation der Reihe Amazing Aviation, die die Luftfahrt der Zwischenkriegszeit anhand ihrer Pioniere nachzeichnet, beginnend mit Anthony Fokker. In Niederländisch-Ostindien geboren, baute Fokker sein erstes Flugzeug, machte sich als Kunstflugpilot einen Namen und gründete sein Unternehmen in Deutschland. Während des Ersten Weltkriegs übernahm die deutsche Regierung seine Fabrik, und ausgehend vom erbeuteten Eindecker von Roland Garros entwickelte er einen Synchronisierer, der das Schießen zwischen den Propellerblättern ermöglichte. Nach dem Krieg brachte er Hunderte von Zellen, Motoren und Teilen in die Niederlande und eröffnete dort ein neues Werk.

Historischer Kontext

Der Beitrag setzt sich mit der F.VII und ihrer dreimotorigen Version fort, einer Idee von Robert Noorduyn, und geht dann auf weitere Namen der 1920er und 1930er Jahre ein: René Foncks Transatlantikversuch mit der Sikorsky S-35, die Junkers F 13 und G 38, die Rekorde von Howard Hughes, Erfinder wie Leonard Bonney und Lyman Gilmore, die ersten Luftbetankungsversuche, die Raketenflugzeuge von Fritz von Opel und Gottlob Espenlaub, die Pioniere des Hubschraubers und die Ära der Luftschiffe, vom Graf Zeppelin über die R100 und R101 bis zur Hindenburg. Er schließt mit den großen Flugzeugen der Epoche und dem Übergang vom Holz-und-Stoff-Doppeldecker zum Ganzmetall-Eindecker.

Wichtige Fakten

Die F.VIIa flog erstmals am 12. März 1925 mit einem 420-PS-Packard-Liberty-Motor; es wurden 40 gebaut, vier davon von KLM selbst. Eine für den Millionär Van Lear Black vorbereitete F.VII verließ Schiphol am 15. Juni 1927 und erreichte zehn Tage später Batavia. Earhart, Kingsford Smith und Byrd flogen die dreimotorige Maschine, die nach dem Absturz von 1931, bei dem Knute Rockne starb, aus dem Dienst genommen wurde. Die F.XII ging am 5. März 1931 mit bis zu 18 Passagieren in Dienst, und die viermotorige F.XXXVI von 1934 fasste 32. Fokker starb mit 49 Jahren an Meningitis. Im weiteren Verlauf hebt der Beitrag die Hindenburg hervor, die am 6. Mai 1937 in Lakehurst brannte und 35 der 97 Menschen an Bord tötete.