What was the best American bomber of WW2? | B-17 vs B-24
Video des Kanals Imperial War Museums über Consolidated B-24 Liberator, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 13:31. Sprache: Englisch. Videotyp: Dokumentation.
Worum es geht
Das Imperial War Museum vergleicht, vom American Air Museum in Duxford aus, die B-24 Liberator mit der B-17 Flying Fortress, den beiden schweren Bombern, auf die sich die amerikanische Tagbombardierungskampagne in Europa stützte, mit der Eighth Air Force in England und der Fifteenth in Italien.
Historischer Kontext
Die B-17 flog erstmals 1935 und bildete die Grundlage der Doktrin des präzisen Tagbombardements aus großer Höhe. Consolidated, bekannt für seine Flugboote, lehnte den Lizenzbau ab und entwarf einen eigenen Bomber, der 1939 erstmals flog. 1941 zogen die Briten aus der B-24 mehr Nutzen in der U-Boot-Abwehr und im Transatlantiktransport als als Höhenbomber.
Wichtige Fakten
Die Davis-Tragfläche und der tiefe Rumpf verliehen der B-24 eine höhere Reisegeschwindigkeit (etwa 215 mph gegenüber 182), größere Reichweite und einen Bombenschacht mit bis zu 8.800 lb Kapazität, doch die B-17 leistete in großer Höhe mehr, war präziser, trug mehr Abwehrbewaffnung (13 0,50-Zoll-Maschinengewehre bei der B-17G gegenüber 10) und widerstand Schäden und Notwasserungen besser. Die Verluste über Europa waren ähnlich: 4.688 B-17 bei 291.508 Einsätzen und 3.626 B-24 bei 226.775. Das Werk Willow Run erreichte eine Auslieferungsrate von einer B-24 pro Stunde, und die Liberator wurde zum meistgebauten Bomber der Geschichte.
