Mitsubishi A6M Zero: storia del caccia più temuto del Pacifico

VENESSIA_History_Page 2.0 · 27. Juni 2024 · 16:00 · Italienisch · Dokumentation

Video des Kanals VENESSIA_History_Page 2.0 über Mitsubishi A6M Zero, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 16:00. Sprache: Italienisch. Videotyp: Dokumentation.

Worum es geht

Italienischsprachiger Kommentar, gestützt auf Luftfahrtbücher, über die Geschichte der Mitsubishi A6M Zero bzw. Reisen, des Trägerjägers der kaiserlich-japanischen Marineluftwaffe. Zu Beginn wird sie vom Nakajima Ki-43 Hayabusa abgegrenzt, mit dem sie oft verwechselt wird und der zur Heeresluftwaffe gehörte.

Historischer Kontext

Der Name Reisen bezieht sich auf das Jahr 2600 des japanischen Kalenders, 1940, als sie in Dienst gestellt wurde. Zusammen mit der Aichi D3A und der Nakajima B5N bildete sie das Trio, das am 7. Dezember 1941 Pearl Harbor angriff, und kämpfte im Korallenmeer, bei Midway, über Darwin und im Indischen Ozean. Um 1943 wurde sie von neuen amerikanischen Jägern wie der F6F Hellcat, der Corsair und der P-38 Lightning überholt, wurde aber bis Kriegsende weiterproduziert: 10.937 Exemplare in neun Hauptversionen, einige als Wasserflugzeug und als Jagdbomber. 1944-1945 verteidigte sie Japan gegen die B-29, und ihr Nachfolger, die A7M Reppu, kam zu spät.

Wichtige Fakten

Laut Video hatte sie eine Spannweite von 12 m und eine Länge von 9,6 m, wog 1.680 kg leer und 2.790 kg beladen, war mit zwei 20-mm-Kanonen und zwei 7,7-mm-Maschinengewehren bestückt, erreichte etwa 533 km/h auf fast 5.000 m und hatte eine Gipfelhöhe von etwa 10.300 m. Das Projekt A6M8 mit dem 1.560-PS-Kinsei-62-Triebwerk leistete 60 % mehr als die A6M2. Ihr fehlten selbstabdichtende Tanks, eine Sitzpanzerung und Sprengbolzen zum Abwerfen der Kabinenhaube, und ihre Steuerung wurde bei hoher Geschwindigkeit schwergängig.