SAAB 340 AEW&C "¡EL AVIÓN QUE NADIE TOMÓ EN SERIO! "¿Ideal para Sudamérica? ¡el OJO que TODO lo VE!

EXOCET82 · 19. Oktober 2025 · 12:50 · Spanisch · Dokumentation

Video des Kanals EXOCET82 über Saab 340, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 12:50. Sprache: Spanisch. Videotyp: Dokumentation.

Worum es geht

Das Video stellt die luftgestützte Frühwarn- und Kontrollversion der Saab 340 vor, die von der schwedischen Luftwaffe als S 100B Argus bezeichnet wird. Es behandelt Zelle, Radar und Avionik und schließt mit der Frage, ob sie eine praktikable Option für südamerikanische Länder wäre.

Historischer Kontext

Teil der Entstehungsgeschichte der Saab 340: 1974 beschloss Saab, sein erstes großes Zivilflugzeug zu entwickeln, und entschied sich im Jahrzehnt der Ölkrise für den günstigeren Turbopropantrieb. Im Januar 1980 ging das Unternehmen zum Bau eine Partnerschaft mit Fairchild ein. Die S 100B wurde 1997 in Schweden in Dienst gestellt. Es wurden sechs Exemplare produziert: vier mit fest installiertem Radar und zwei für den Transport in Friedenszeiten ausgerüstet. Zwei wurden an Griechenland verliehen, bevor es seine EMB-145 mit Erieye erhielt. 2006 erhielt Saab einen Auftrag zur Modernisierung zweier Exemplare, die im April 2009 ausgeliefert wurden, und 2007 kündigte Thailand den Kauf von zwei Maschinen an.

Wichtige Fakten

Die Zelle leitet sich von der Saab 340B ab, mit GE-CT7-9B-Triebwerken, deren Schublinien nach Steuerbord geneigt sind, um die Rückenantenne auszugleichen. Das Erieye-Radar, eine feste aktive Antenne im S-Band (2 bis 4 GHz), misst 9 m und wiegt 900 kg. Es deckt 360° ab, mit optimaler Leistung in 150°-Sektoren auf jeder Seite, und erfasst Jäger auf etwa 350 km Entfernung. Es verfügt außerdem über einen Modus zur Seeüberwachung. Im Cockpit sitzen zwei Piloten und ein Missionskommandant; dahinter befinden sich Arbeitsplätze für drei Operatoren. Das Flugzeug ist mit vierblättrigen Dowty-Propellern mit 3,35 m Durchmesser ausgestattet und fasst 3.220 Liter Kraftstoff.