Variante der Fokker Dr.I

Fokker Dr.I Fokker V.5

Endgültiger Prototyp, der die Serienkonfiguration des Dr.I festlegte: Querruder und Höhenruder mit Hornausgleich sowie Zwischenflügelstreben, die die Flügeldurchbiegung verringerten.

Eintrag zur Fokker Dr.I

Bild folgt
5. Juli 1917
Erstflug
1
Gebaute Exemplare

Geschichte

Die Fokker V.5 behob die Steuerungsmängel der V.4 durch Querruder und Höhenruder mit aerodynamischem Hornausgleich und erhielt zusätzliche Zwischenflügelstreben, die die Durchbiegung der Tragflächen im Flug verringerten. Sie flog erstmals am 5. Juli 1917 und wurde zur unmittelbaren Grundlage der Serienproduktion des Dr.I; zwei diesem Entwurf sehr nahe Vorserienexemplare, als F.I redesigniert, wurden im August 1917 den Jagdfliegern Manfred von Richthofen und Werner Voss vom Jagdgeschwader I übergeben. Wie die spätere Serienfertigung nutzte sie den deutschen Umlaufmotor Oberursel Ur.II mit 110 PS (81 kW).