Starting the F28 with Bree Edmunds

Flying through TIME · 6. April 2021 · 7:43 · Englisch · An Bord

Video des Kanals Flying through TIME über Fokker F28 Fellowship, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 7:43. Sprache: Englisch. Videotyp: An Bord.

Worum es geht

Aus dem Cockpit einer in Saskatoon erhaltenen F28 befragt Rick von der Time Air Historical Society Bree Edmunds, eine frühere Pilotin des Typs, die das Start- und Abflugverfahren aus dem Gedächtnis durchgeht. Sie erzählt, dass sie die F28 zuletzt 2002 flog, etwa neunzehn Jahre vor der Aufnahme.

Gezeigte Details

Der Start beginnt mit dem Hilfstriebwerk (APU), das die Luft zum Anlassen der Triebwerke sowie für die Klimaanlage liefert; ohne sie wäre externe Luft nötig. Die APU dreht bis auf etwa 50 % hoch, der Anlasser trennt sich, und nach einer Minute Warten wird Generator 3 zugeschaltet. Bei jedem Triebwerk wird der Anlasser aktiviert, und bei einem NH von etwa 15 % werden die HP-Kraftstoffhähne geöffnet, die Zünder eingeschaltet und die Temperatur überwacht, mit einem Grenzwert, den sie mit etwa 525 in Erinnerung hat; bei etwa 50 % trennt sich der Anlasser und das Triebwerk geht in den Leerlauf. Zuerst wird Triebwerk 2 gestartet, danach Triebwerk 1.

Für den Start gab es drei Klappenstellungen: 11, 18 und 25. Ihr zufolge erfolgten 95 % der Starts mit Klappe 11, Klappe 18 auf kontaminierten Pisten und Klappe 25 auf kurzen Pisten. Am Boden wurde das Flugzeug mit dem Lenkrad des Kapitäns bis etwa 60 oder 80 Knoten gesteuert, und der Schub wurde langsam erhöht, bis sich die TGT stabilisierte. Am Fahrtmesser sind die Markierungen für V1, VR, V2 und V4 zu sehen.

Kontext

Die Aufnahme ist Teil der Vermittlungsarbeit der historischen Gesellschaft, die sich Time Air widmet und das Flugzeug bewahrt, in dem gedreht wird.