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Welche Höchstgeschwindigkeit war für die F2G Super Corsair zugelassen?

Kurze Antwort

Die Höchstgeschwindigkeit der F2G lag bei 431 mph (694 km/h; 374 kn) auf 16.400 ft (5.000 m). Angetrieben wurde sie von einem Pratt & Whitney R-4360-4 Wasp Major, einem 28-Zylinder-Sternmotor in vier Reihen mit 3.000 PS (2.200 kW). Tests nach Produktionsbeginn zeigten mangelhafte Querruderkontrolle und unzureichende Geschwindigkeit.

Welche Höchstgeschwindigkeit war für die F2G Super Corsair zugelassen?
F4U auf der Oshkosh 2023

Ein Jäger um den R-4360

Ein Jahr später wurde die Entwicklung einer Hochleistungsvariante beauftragt, der die Bezeichnung F2G zugewiesen wurde. Diese Bezeichnung zeigte, dass sie im Wesentlichen als eigenständiges Flugzeug galt. Das neue Flugzeug wurde um den leistungsstarken Pratt & Whitney R-4360 Wasp Major aufgebaut, der 3.000 PS leisten konnte. Es handelte sich um einen luftgekühlten 28-Zylinder-Sternmotor mit vier Zylinderreihen. Die eingebaute Version war der R-4360-4 „Wasp Major" mit 3.000 PS (2.200 kW). Mit diesem Triebwerk konnte der Jäger japanische Kamikaze-Flugzeuge in sicherer Entfernung von den Flugzeugträgern abfangen.

Die Leistungsdaten

Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 431 mph (694 km/h; 374 kn) auf 16.400 ft (5.000 m) angegeben. Die Steigrate betrug 7.000 ft/min (35,6 m/s).

Warum die Entwicklung nicht fortgesetzt wurde

Tests nach Produktionsbeginn zeigten Mängel bei der Querruder-Kontrolle. Außerdem erwies sich die Geschwindigkeit als unzureichend. Beide Probleme standen der Fortsetzung der Entwicklung im Weg.

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