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Was fand sich im Propeller von Klingmans Corsair, nachdem er damit einen Gegner abgeschossen hatte?

Kurze Antwort

Nicht im Motor, sondern im Propeller: Ein Foto zeigt Robert Klingman, wie er daraus etwas entfernt, das ein Stück des japanischen Flugzeugs sein könnte. Klingman hatte den Gegner gerammt, und sein Propeller riss beim dritten Versuch das Heck vom Rumpf. Das japanische Flugzeug zerbrach beim Absturz.

Was fand sich im Propeller von Klingmans Corsair, nachdem er damit einen Gegner abgeschossen hatte?
F4U auf der Oshkosh 2023

Ein Angriff ohne Maschinengewehre

Am 10. Mai 1945 trafen zwei Marine-Piloten bei einem Luftkampfpatrouillenflug auf eine einzelne Kawasaki Ki-45. Die Corsairs stiegen auf 38.000 Fuß, weit über ihre Dienstgipfelhöhe. Beim Annähern an den langsam fliegenden Gegner versuchte Klingman, seine restliche Munition abzufeuern, aber seine Waffen funktionierten nicht. Sie waren in der großen Höhe eingefroren.

Der Propeller gegen das Heck der „Nick"

Ohne andere Möglichkeit setzte sich Klingman hinter die Nick und durchtrennte das Seitenruder des Flugzeugs mit dem Propeller seiner Corsair. Er zog den Steuerknüppel zurück und ließ den Propeller auf das Heck des japanischen Flugzeugs niedergehen. Er traf es mit dem Propeller noch zweimal, trennte das Heck ab und schnitt Seitenruder und rechtes Höhenleitwerk vollständig durch, bis der japanische Jäger in den Südpazifik stürzte. Er erhielt einige Treffer vom Bordschützen, doch sein Propeller riss beim dritten Versuch das Heck vom Rumpf. Der Gegner zerbrach beim Absturz.

Überreste auf den Blättern

Ein Foto von jenem Tag zeigt Robert Klingman, wie er von seinem Propeller etwas entfernt, das ein Stück des japanischen Flugzeugs sein könnte.

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