Douglas DC-4 y C-54 Skymaster
Video des Kanals Mundo de Aviación über Douglas DC-4, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 9:07. Sprache: Spanisch. Videotyp: Dokumentation.
Worum es geht
Rückblick auf die Geschichte der Douglas DC-4 und ihrer Militärversionen, der C-54 Skymaster und der R5D, von ihren Ursprüngen bis zu ihren Ableitungen.
Historischer Kontext
Die 52-sitzige DC-4E erwies sich als ineffizient und wenig zuverlässig für einen rentablen Betrieb. American, Eastern, Pan American, TWA und United forderten Änderungen, und Douglas schuf ein kleineres, unversiegeltes Flugzeug mit Pratt & Whitney R-2000 Twin Wasp-Triebwerken, einer einzelnen Seitenflosse und Bugradfahrwerk. Nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 wurden die ersten 34 Exemplare requiriert und als C-54 bezeichnet. Die Skymaster diente im Zweiten Weltkrieg, bei der Berliner Luftbrücke und im Koreakrieg: Am 25. Juni 1950 erlitt sie den ersten Luftverlust des Konflikts, abgeschossen von einer nordkoreanischen Yak-9. Die US-Luftwaffe hielt sie bis 1972 im Dienst.
Wichtige Fakten
Bis Januar 1946 wurden 1.163 C-54 und R5D gebaut. Danach wurden bis zum 9. August 1947 79 neue zivile DC-4 gebaut, und etwa 500 Militärflugzeuge gingen in den zivilen Dienst über. Gebaut wurden 380 C-54D, 125 C-54E und 162 C-54G; 331 gingen an die Marine und an die Marines, 14 an die Küstenwache. Das Video gibt eine Reichweite von 5.300 km, eine Höchstgeschwindigkeit von 450 km/h, eine vierköpfige Besatzung und Platz für 44 zivile Passagiere oder 50 Soldaten an. Aus dem Modell gingen die DC-6, die am 15. Februar 1946 flog, und die DC-7 hervor. Es endet mit dem nie geklärten Verschwinden der TC-48 der argentinischen Luftwaffe auf einem Flug von Panama nach San Salvador.
