Every Worst Airbus A310 Crash Explained in 15 Minutes
Video des Kanals The Interpreter über Airbus A310, verlinkt auf der zugehörigen Seite von Above Ten Thousand. Dauer: 15:28. Sprache: Englisch. Videotyp: Dokumentation.
Worum es geht
Erzählter Überblick über neun Unfälle des Airbus A310, illustriert mit einfachen Animationen: Aeroflot 593, TAROM 371, Kenya Airways 431, Yemenia 626, S7 Airlines 778, Thai Airways 311 und 261, Sudan Airways 109 und Hapag-Lloyd 3378.
Historischer Kontext
Die Fälle reichen von 1992 bis 2009 und vermischen technische Fehler mit menschlichem Versagen. Bei Aeroflot 593 (März 1994) schaltete der 15-jährige Sohn des Ablösekapitäns teilweise den Autopiloten aus, ohne dass die Besatzung es bemerkte. Bei TAROM 371 (1995) fiel kurz nach dem Start in Bukarest eine Störung der Autothrottle mit einem Unwohlsein des Kapitäns zusammen. Bei Kenya Airways 431 (2000) führte ein falscher Strömungsabriss-Alarm dazu, dass das Flugzeug nach einem Nachtstart in Abidjan ins Meer sank.
Wichtige Fakten
Beim Yemenia-Flug 626 (2009) überlebte von 153 Insassen nur ein zwölfjähriges Mädchen, Bahia Bakari. Die S7 778 kam 2006 in Irkutsk von der Bahn ab, 125 Tote, weil ein Triebwerk bei der Landung weiter Schub lieferte. Thai 311 stürzte 1992 nördlich von Kathmandu gegen einen Berg (113 Opfer). Thai 261 stürzte 1998 bei Surat Thani ab (101 Tote und 45 Überlebende). Beim Startbahnabkommen von Sudan Airways 109 in Khartum starben 2008 30 Menschen. Hapag-Lloyd 3378 flog 2000 mit nicht eingefahrenem Fahrwerk, ging der Treibstoff aus und landete vor der Landebahn in Wien, ohne Todesopfer.
