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Warum hatte die Ago C.I zwei Räder unter der Nase?

Kurze Antwort

Sie hatte sie nicht unter der Nase: Das vierrädrige Fahrwerk der AGO C.I wurde von den beiden Leitwerksträgern getragen, während sich Besatzung und Schubmotor die zentrale Gondel teilten. Es war ein deutscher Aufklärungsdoppeldecker mit Gondel-Leitwerksträger-Konfiguration. Der Beobachter saß im Bug, bewaffnet mit einem Maschinengewehr.

Warum hatte die Ago C.I zwei Räder unter der Nase?
Curtiss D III Headless Pusher

Vier Räder, nicht unter der Nase

Die AGO C.I war ein deutscher Aufklärungsdoppeldecker aus dem Ersten Weltkrieg mit Schubmotor und Gondel-Leitwerksträger-Konfiguration. Die Besatzung und dieser Schubmotor teilten sich eine zentrale Gondel, während die beiden Leitwerksträger das Heck und ein vierrädriges Fahrwerk trugen. Der Beobachter saß im Bug und war mit einem Maschinengewehr bewaffnet. Das Flugzeug wurde von August Häfeli entworfen.

Eine Schwimmerversion

Ein einziges Exemplar wurde mit Schwimmern für Küstenpatrouillenmissionen der Kaiserlichen Marine ausgestattet, unter der Bezeichnung C.I-W.

Das Fahrwerk der C.IV

Bei der AGO C.IV wurde das Fahrwerk durch verkleidete Stahlrohre gestützt und verfügte über eine krallenförmige Bremsvorrichtung. Dieses Modell erwies sich im Flug als etwas instabil, weshalb die Piloten es oft nicht mochten. Piloten der frühen Exemplare beklagten häufig diese Instabilität im Flug.

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