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Was schützte die Panzerung des A129 Mangusta?

Kurze Antwort

Die Zelle: Die Struktur des A129 ist gepanzert und laut All-Aero so ausgelegt, dass sie vor Geschossen von 12,7 mm (noch nicht bestätigt) schützt, mit teilweisem Schutz gegen 23-mm-Geschosse. Bei den Rotoren weichen die Angaben je nach Quelle ab: Ihre Verbundwerkstoff-Rotorblätter sollen entweder 23-mm-Kanonenfeuer aushalten oder 12,7-mm-Geschosse tolerieren (laut verschiedenen Quellen).

Was schützte die Panzerung des A129 Mangusta?
Agusta A129SCDBob (CC BY SA), vía commons

Eine kantige, gepanzerte Zelle

Die Zelle des A129 ist sehr kantig und gepanzert, um ballistischen Schutz zu bieten. All-Aero gibt an, dass die zu 70 % aus Verbundwerkstoffen gebaute Struktur so ausgelegt ist, dass sie vor Geschossen von 12,7 mm (noch nicht bestätigt) schützt, teilweisen Schutz gegen 23-mm-Geschosse bietet und die Normen zur Aufprallfestigkeit bei einem Unfall erfüllt.

Rotoren: 23 mm oder 12,7 mm

Bei den Rotoren stimmen die Angaben je nach Quelle nicht überein. Eine Version besagt, dass die Rotorblätter aus Verbundwerkstoff auch Treffer von 23-mm-Kanonen aushalten. All-Aero gibt dagegen an, dass Haupt- und Heckrotor für eine ballistische Toleranz von 12,7 mm (laut verschiedenen Quellen) ausgelegt sind. Es wurde keine Herstellerdokumentation gefunden, die klärt, welcher der beiden Werte zutrifft.

Besatzung im Tandem und Erbe des A109

Die beiden Besatzungsmitglieder sitzen im Tandem unter einer reflexionsarmen Kabinenhaube mit kleiner Frontfläche, um die visuelle und radartechnische Entdeckung zu verringern. Agusta untersuchte zunächst eine Kampfvariante seines Hubschraubers A109, entschied sich aber für einen ehrgeizigeren Entwurf. Trotzdem teilt der A129 etliche Konstruktionsmerkmale mit dem A109, von dem sein Heckabschnitt abgeleitet ist, der mit einem völlig neuen Vorderabschnitt verbunden wurde.

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