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Was unternahm CASA aus Sicherheitsgründen beim ersten Flug des C-101?

Kurze Antwort

CASA hielt es bewusst einfach: Am 27. Juni 1977 sollte die P1 nur das Ansprechen der Steuerung prüfen, und aus Sicherheitsgründen wurde das Fahrwerk nicht einmal eingefahren. Zwei Saeta der 406. Staffel eskortierten sie im Flug.

Was unternahm CASA aus Sicherheitsgründen beim ersten Flug des C-101?
CASA C-101 der Patrulla Águila und Pilatus PC-21 der zukünftigen Formación Mirlo im gemeinsamen Flug beim Festival Aire 25RB7MRV (CC BY SA), vía commons

Vor dem Erstflug

Das Flugzeug wurde der Öffentlichkeit gezeigt, bevor es überhaupt flog: Am 28. Mai 1977 verließ im CASA-Werk in Getafe der erste C-101 das Fließband. Am Nachmittag des 27. Juni führte Oberst Gabriel de la Cruz es zum ersten Mal in die Luft. Die P1 startete vier Tage früher als für diesen ersten Flug geplant. Sie war der erste von vier Prototypen, und mit ihr absolvierte der Typ im Juni 1977 seinen Erstflug.

Ein Flug mit ausgefahrenem Fahrwerk

Die Übung beschränkte sich darauf, das Ansprechen der Steuerung zu prüfen, und aus Sicherheitsgründen wurde nicht einmal das Fahrwerk eingefahren. Die Flugerprobungsphase, die Vibrations-, Flatter- und Trudelversuche umfasste, begann erst am 17. April 1978, obwohl der Erstflug bereits am 27. Juni 1977 stattgefunden hatte.

Eine Eskorte am Limit

Zwei Saeta der 406. Staffel begleiteten den Prototyp als Begleitflugzeuge und hatten große Mühe, dem C-101 in den Kurven zu folgen. Die spanischen Verbände setzten damals mehr als 100 Hispano Aviación HA-200 Saeta, HA-220 Súper Saeta sowie die bekannten Lockheed T-33 ein.

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