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Welches Problem teilen die Suchoi Su-7 beim Nahkampfeinsatz?

Kurze Antwort

Der Treibstoff: Die Su-7 war robust in ihrer Einfachheit, doch der Verbrauch ihres Lyulka-AL-7-Triebwerks schränkte die Zuladung so stark ein, dass selbst Kurzstreckeneinsätze mindestens zwei Außenlaststationen für Abwurftanks statt Waffen erforderten. Der sehr kurze Einsatzradius und der Bedarf an langen Startbahnen beeinträchtigten ihre operative Nützlichkeit.

Welches Problem teilen die Suchoi Su-7 beim Nahkampfeinsatz?
Dassault Dornier Alpha Jet der Patrouille de France, Archivbild: La Ferté Alais 2025Kilyann Le Hen (CC BY), vía commons

Hoher Verbrauch, geringe Zuladung

Die Su-7 war robust in ihrer Einfachheit, doch ihr Lyulka-AL-7-Triebwerk hatte einen so hohen Treibstoffverbrauch, dass dies die Zuladung des Flugzeugs stark einschränkte – so sehr, dass selbst Kurzstreckeneinsätze mindestens zwei Außenlaststationen für Abwurftanks statt Bewaffnung erforderten. Das Flugzeug verfügte über vier Stationen unter den Tragflächen und zwei am Rumpf für 2.000 kg (4.400 lb) an Außenlasten, von denen zwei für 2.300-L-Tanks (610 US gal) reserviert waren. Die Treibstoffkapazität betrug 3.220 kg (7.099 lb).

Kurzer Radius, lange Startbahnen

Der sehr kurze Einsatzradius und der Bedarf an langen Startbahnen schränkten die operative Nützlichkeit der Su-7 ein.

Der sowjetische Jagdbomber der sechziger Jahre

Die kurz darauf eingeführte Su-7B-Serie wurde zum wichtigsten sowjetischen Jagdbomber und Erdkampfflugzeug der 1960er Jahre.

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