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Welches Flugzeug war das letzte Doppeldecker-Jagdflugzeug der Luftwaffe an der Front?

Kurze Antwort

Die Arado Ar 68, der letzte Doppeldecker-Jäger im Fronteinsatz der Luftwaffe. Sie trat Anfang 1936 in den Dienst und wurde noch vor dem Krieg von der Eindecker-Bf 109 verdrängt: Im September 1939 hatte diese sie in den Tagjagdverbänden bereits ersetzt. Sie flog weiter, vor allem als Schulflugzeug, bis 1944.

Welches Flugzeug war das letzte Doppeldecker-Jagdflugzeug der Luftwaffe an der Front?
Bundesarchiv Bild 146-1990-021-20, Arado Ar 68Klinke & Co. (CC BY SA), vía commons

Ein Doppeldecker an der Schwelle zum Krieg

Die Arado Ar 68 war das letzte Doppeldecker-Jagdflugzeug, das noch Fronteinsatz in der Luftwaffe leistete. Sie wurde Anfang 1936 in die Luftwaffe eingeführt. Die Variante Ar 68F wurde Ende des Sommers 1936 an die I./JG 134 Horst Wessel geliefert.

Verdrängt durch die Messerschmitt Bf 109

Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hatte die Messerschmitt Bf 109, ein einmotoriges Jagdflugzeug, die Ar 68 in den Schatten gestellt. Als der Krieg im September 1939 begann, hatte die Bf 109 die Ar 68 in den Tagjagdverbänden bereits ersetzt. Der Doppeldecker verschwand damit nicht ganz: Er blieb weiterhin im Einsatz, vor allem als Schulflugzeug, bis spät ins Jahr 1944.

Erkennungsmerkmale des Flugzeugs

Das Leitwerk der Ar 68 war ein für Arado sehr charakteristisches Design, bei dem das Höhenleitwerk über Streben mit dem hohen Seitenruder verbunden war. Ein Blech bedeckte Höhenleitwerk und Seitenleitwerk.

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