Variante der Hawker Hurricane

Hawker Hurricane Hurricane Mk IID

Panzerabwehrversion: zwei 40-mm-Kanonen Vickers „S" unter den Tragflächen, mit je einem Leuchtspur-Maschinengewehr pro Flügel.

Eintrag zur Hawker Hurricane

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Geschichte

Die Mk IID entstand aus der Notwendigkeit, deutsche Panzer zu bekämpfen, wofür die 20-mm-Kanonen nicht ausreichten. Die Lösung war der Einbau je einer 40-mm-Kanone Vickers „S" mit 15 Schuss unter jedem Flügel, wobei pro Flügel ein einzelnes 7,7-mm-Browning-Maschinengewehr mit Leuchtspurmunition zur Zielhilfe erhalten blieb. Der erste Satz wurde an einer umgebauten Mk IIB erprobt und flog am 18. September 1941; die neu gefertigte Version mit zusätzlicher Panzerung für Pilot, Kühler und Triebwerk begann im Januar 1942. Die No. 6 Squadron, die erste Einheit, die sie erhielt, bekam den Spitznamen „Flying Can Openers" (fliegende Dosenöffner) und trägt dieses Emblem bis heute. Sie operierte ab Sommer 1942 wirksam in Nordafrika, sofern kein Flakfeuer oder feindliche Jäger in der Nähe waren.