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Welchen Standard führte die Aeromarine 39-B ein?

Kurze Antwort

Mehr als ein technischer Standard, eine operative Premiere: Die 39B gelang am 26. Oktober 1922 die erste Landung auf einem US-Flugzeugträger, der fahrenden USS Langley (CV-1). Gegenüber der 39A debütierte sie mit einem Einzelschwimmer mit Stützschwimmern, einem größeren Seitenleitwerk und einem Curtiss-OXX-Triebwerk.

Welchen Standard führte die Aeromarine 39-B ein?
Aeromarine 39B bei der Landung an Bord der USS Langley (CV-1) im Oktober 1922 (NH 93178)

Vom 39A zum 39B

Von der ursprünglichen Konstruktion, später 39A genannt, wurden fünfzig Exemplare gebaut, mit Doppelschwimmern und einem Hall-Scott-A-7-Triebwerk. Die spätere Überarbeitung vergrößerte die Spannweite, um bei Starts vom Wasser mehr Auftrieb zu erzeugen, und diese Version wurde als 39B bekannt. Die übrigen Änderungen waren der Wechsel zu einem einzelnen Schwimmer mit Stützschwimmern, ein größeres Seitenleitwerk und der Ersatz der Antriebsanlage durch ein Curtiss OXX.

Die erste Landung auf einem US-Flugzeugträger

Am 26. Oktober 1922 landete Korvettenkapitän Godfrey DeCourcelles Chevalier mit einer 39B auf einem fahrenden Schiff, der USS Langley (CV-1), die vor Cape Henry fuhr. Es war die erste Landung auf einem Flugzeugträger der US Navy, und das Flugzeug, das sie ausführte, trug bereits den Einzelschwimmer, das vergrößerte Heck und das Curtiss-OXX-Triebwerk der 39B.

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