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Welche Erfolgsquote hat die Phoenix bei Tests der US Navy?

Kurze Antwort

Die bekannte Zahl stammt aus einem konkreten Test, dem „Six-on-Six": vier getroffene Ziele und eine Gesamterfolgsquote von 80 %. Die sechs Raketen wurden innerhalb von 38 Sekunden gestartet. Bomarc-Ziele mit Mach 3 und über 80.000 ft wurden systematisch in etwa 50 nmi abgefangen.

Welche Erfolgsquote hat die Phoenix bei Tests der US Navy?
F-14A Tomcat über dem Irak während der Operation Southern Watch

80 % Erfolg beim Abschuss aller sechs

Bei diesem Test wurden alle Raketen innerhalb eines Zeitraums von 38 Sekunden gestartet. Vier der Ziele wurden getroffen: zwei der QT-33, eine der BQM-34A und die BQM-34E. Diese vier simulierten Bomber und erhielten einen Volltreffer. Der Test insgesamt ergab eine Gesamterfolgsquote von 80 %.

Ziele mit Mach 3 über 80.000 Fuß

Die bei den Tests verwendeten Bomarc-Ziele flogen mit Geschwindigkeiten von bis zu Mach 3 und in Höhen über 80.000 ft. Sie stellten die MiG-25 „Foxbat" dar. Sie wurden systematisch in normalen Einsatzdistanzen von etwa 50 nautischen Meilen abgefangen.

Die Kampagne von 1972 bis 1973

Zwischen 1972 und November 1973 wurde eine umfangreiche Testkampagne durchgeführt, um die Wirksamkeit der neuen Fähigkeiten der Phoenix zu überprüfen. Diese Serie von Luft-Luft-Raketenstarts erwies sich als die teuerste der Geschichte. Die tatsächliche Reichweite der Rakete ist geheim.

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