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Was war am Propeller der Ar 64c ungewöhnlich?

Kurze Antwort

Die ungewöhnliche Besonderheit betrifft den ersten Prototyp, die Ar 64a, nicht die c-Version: Ihr Vierblattpropeller entstand durch Verschrauben zweier Zweiblattpropeller, wobei ein Blattpaar etwas vor dem anderen lag. Die Ar 64c trug einen Jupiter VI mit 395 kW (530 PS) und geringfügige strukturelle Änderungen.

Was war am Propeller der Ar 64c ungewöhnlich?
Douglas World Cruiser Chicago

Zwei miteinander verschraubte Zweiblattpropeller

Die kuriose Besonderheit ist beim ersten Prototyp, der Ar 64a, dokumentiert: Ihr Vierblattpropeller entstand durch Verschrauben zweier Zweiblattpropeller, sodass ein Blattpaar etwas vor dem anderen lag. Dieser Prototyp wurde von einem Jupiter-VI-Motor mit 530 PS angetrieben. Der Jupiter VI war ein luftgekühlter Sternmotor von Siemens (Bristol) und trieb einen vierblättrigen Holzpropeller von Schwartz an.

Was die Ar 64c trug

Die Ar 64c wurde von einem Jupiter VI mit 395 kW (530 PS) angetrieben und wies geringfügige strukturelle Änderungen auf. Eine andere Version übernahm die Konfiguration der 64d, jedoch mit einer Direktantriebsvariante des Jupiter VI. Alle Ar 64 außer zwei trugen den von Siemens in Lizenz gebauten Sternmotor Gnome-Rhône Jupiter.

Die letzten Exemplare

Die letzte Version war die Ar 64E, von der vier Exemplare in Rechlin getestet wurden.

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