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Was inspirierte die Aero A.34?

Kurze Antwort

Die Aero A.34 wurde 1929 mit einer Konfiguration ähnlich der De Havilland Gipsy Moth entworfen. Es war ein kleiner Sport- und Reisedoppeldecker, der in den dreißiger Jahren in der Tschechoslowakei gebaut wurde. In Holzbauweise und konventioneller Doppeldecker-Anordnung ausgeführt, faltete er seine Flügel, damit ihn ein Auto schleppen konnte.

Was inspirierte die Aero A.34?
Aero A-34 Kos (dispozice)

Ein tschechoslowakischer Doppeldecker von 1929

Die Aero A.34 wurde 1929 entworfen. Ihr Entwurf ähnelte dem der De Havilland Gipsy Moth. Es handelte sich um ein kleines Flugzeug, das für den Sport- und Reiseflug gedacht war. Es wurde in den dreißiger Jahren in der Tschechoslowakei gebaut. Es folgte einer konventionellen Doppeldecker-Konfiguration und war in Holzbauweise ausgeführt. Seine Flügel ließen sich falten, sodass ein Auto es zu und von den Flugplätzen schleppen konnte.

Der Prototyp und die Challenge 1929

Der Prototyp erhielt das Kennzeichen L-BASO. Er war mit einem 85-PS-Sternmotor Walter Vega ausgestattet. Die A.34 nahm am internationalen Wettbewerb Challenge 1929 teil, geflogen von Josef Novak.

Sieben Flugzeuge und mehrere Motoren

Aero baute sieben A.34 und ihre Varianten. Die Flugzeuge wurden mit unterschiedlichen Motoren ausgeliefert. Drei A.34J trugen den Motor Walter Junior. Drei weitere, bezeichnet als A.134, waren mit dem 100-PS-Walter-Venus ausgestattet. Die Flugzeuge wurden als Schulflugzeuge und Sportflugzeuge in der tschechoslowakischen zivilen und militärischen Luftfahrt eingesetzt.

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