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Welches charakteristische Leitwerk hatte der Magister?

Kurze Antwort

Ein V-Leitwerk, auch Schmetterlingsleitwerk genannt, das ihn leicht erkennbar machte. Ein konventionelles Leitwerk wurde getestet, erwies sich jedoch bei höheren Geschwindigkeiten als aerodynamisch unterlegen. Unter dem hinteren Rumpf trug er eine Kielflosse, die den negativen V-Effekt verringerte. Die Fouga CM.170 Magister war ein französischer zweisitziger Düsentrainer.

Welches charakteristische Leitwerk hatte der Magister?
Fouga Magister (FM-43) im Luftfahrtmuseum des Karhulan ilmailukerho 9

Ein V-Leitwerk

Die Magister war an ihrem V-Leitwerk leicht zu erkennen. Das Leitwerk folgte einer charakteristischen Schmetterlingskonfiguration, und die Alternative eines konventionellen Leitwerks wurde erprobt und verworfen, weil sie sich aerodynamisch als unterlegen erwies. Diese konventionelle Lösung zeigte sich bei höheren Geschwindigkeiten aerodynamisch unterlegen.

Ein Kiel unter dem Rumpf

Unter dem hinteren Rumpf war ein Kiel angebracht, dessen Aufgabe es war, die Wirkung der negativen V-Form zu verringern.

Das Flugzeug, das es trug

Die Fouga CM.170 Magister ist ein französisches zweisitziges Strahltrainingsflugzeug der 1950er Jahre, entwickelt und gebaut von Établissements Fouga & Cie. Sie flog erstmals am 23. Juli 1952 und erhielt am 13. Januar 1954 den ersten Serienauftrag für den Typ. Fast 1.000 Stück wurden in Frankreich und in Lizenz in Westdeutschland, Israel und Finnland gebaut. Im Sechstagekrieg 1967 setzte die israelische 147. Staffel am ersten Tag 44 Fouga als Nahunterstützungsflugzeuge gegen Ziele an der Sinai-Front ein. In diesem Krieg wurde den Fouga die Zerstörung von mehr als 50 Kampfpanzern und mehr als 70 weiteren gepanzerten Fahrzeugen zugeschrieben.

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