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Wann begann Breda in der Luftfahrt?

Kurze Antwort

Breda begann 1917 mit dem Flugzeugbau. In den frühen 1920er Jahren, bereits im Zivilluftfahrtmarkt, entwarf das Unternehmen sein erstes eigenes Militärflugzeug, die A.3, einen 1924 entworfenen Nachtbomber-Prototyp. Es baute auch die Bomber Caproni Ca.5 und Ca.44 in Lizenz.

Wann begann Breda in der Luftfahrt?
Curtiss D III Headless Pusher

1917, der luftfahrttechnische Anfang

Breda begann 1917 mit dem Flugzeugbau. Wenn das Unternehmen Flugzeuge in Lizenz baute, behielten diese im Allgemeinen ihre ursprüngliche Bezeichnung; so war es bei den Bombern Caproni Ca.5 und Ca.44 und den Leichtflugzeugen CAB C.1, C.2, SC.4 und SC.5.

Der Schritt zur eigenen Konstruktion: die A.3

Nach dem Einstieg in den Zivilluftfahrtmarkt in den frühen 1920er Jahren entwarf Breda sein erstes eigenes Militärflugzeug, die A.3. Es handelte sich um einen 1924 von der Società Italiana Ernesto Breda entworfenen Nachtbomber-Prototyp. Seine Konfiguration war ein Anderthalbdecker mit Doppeldecker-Leitwerk und vier Triebwerken in Tandem-Gondeln. Später entschied man sich, die vier SPA-6A-Motoren durch zwei Lorraine-12Db-V12-Triebwerke mit je 298 kW (400 PS) zu ersetzen. Die Änderung führte jedoch nicht zu einer spürbaren Leistungsverbesserung, und die Entwicklung der A.3 wurde eingestellt.

Die Serienmodelle

Zu den Serienflugzeugen der Firma zählten die Breda 15, ein leichter zweisitziger Sportdoppeldecker von 1930, die Trainingsdoppeldecker Breda 25 und 28, und die Breda 33, ein zweisitziger Sportmonoplan von 1932.

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