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Warum nutzte der PB-64 von Baumgärtl Verpuffungsstrahltriebwerke?

Kurze Antwort

Er hatte zwei leichte ITA-Verpuffungsstrahltriebwerke mit je 0,13 kN (30 lbf) Schub, die über dem Rotor selbst montiert waren und nicht an den Blattspitzen, was die übliche Lösung gewesen wäre. Sie saßen an den Enden einer Stange, die rechtwinklig zum Hauptrotor stand und zugleich als Stabilisatorstange diente.

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Ein Einsitzer für das brasilianische Luftfahrtministerium

Der Baumgärtl PB-64 war ein einsitziger Hubschrauber aus den 1950er Jahren, entworfen und gebaut vom Österreicher Paul Baumgärtl für das brasilianische Luftfahrtministerium. Die Hauptstruktur bestand aus einem einfachen Kiel, mit einem Dreibein-Fahrwerk, einem offenen Sitz für den Piloten und einem Seitenruder an einem einfachen Heckausleger. Der Hauptrotor hatte einen Durchmesser von 6,40 m (21 ft 0 in). Das Leergewicht betrug 110 kg (243 lb) und die Höchstgeschwindigkeit 130 km/h (81 mph, 70 kn).

Verpuffungsstrahltriebwerke über dem Rotor, nicht an den Spitzen

Der PB-64 hatte einen ungewöhnlichen Rotorantrieb mit zwei leichten Verpuffungsstrahltriebwerken, die über dem Rotor montiert waren, jedoch nicht an den Blattspitzen, was die üblichere Anordnung gewesen wäre. Die Triebwerke waren an jedem Ende einer Stange angebracht, die rechtwinklig zum Hauptrotor stand und zugleich als Stabilisator diente. Es handelte sich um zwei ITA-Verpuffungsstrahltriebwerke mit je 0,13 kN (30 lbf) Schub, entsprechend 13,60 kg Schub pro Einheit.

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