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Warum war die Siskin bei der RAF bemerkenswert?
Kurze Antwort
Sie war der erste von der RAF eingesetzte Ganzmetall-Jäger und eines der ersten neuen Jagdflugzeuge, die nach Ende des Ersten Weltkriegs in Dienst gestellt wurden. Die ersten Siskin III wurden an die No. 41 Squadron in RAF Northolt ausgeliefert. Von der Hauptvariante IIIA wurden 348 Stück gebaut, 340 davon für die RAF.
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Der erste Ganzmetall-Jäger der RAF
Die Siskin war der erste von der Royal Air Force eingesetzte Ganzmetall-Jäger und zugleich eines der ersten neuen Jagdflugzeuge, die nach Ende des Ersten Weltkriegs in Dienst gestellt wurden. Die ersten Siskin III der RAF wurden an die No. 41 Squadron in RAF Northolt ausgeliefert. Die Siskin III war die Ganzmetall-Serienversion, von der 64 Exemplare für die RAF gebaut wurden.
Von der Dragonfly zur Jaguar
Um 1920 war der Motor, der die Dragonfly ersetzen sollte, bereits so weit entwickelt, dass er den Namen Jaguar erhielt. Ein mit dem Jaguar ausgerüsteter Siskin-Prototyp flog erstmals am 20. März 1921.
Produktion, Vorführungen und Ablösung
Im September 1926 erfolgten die ersten Auslieferungen der verbesserten Variante Siskin IIIA, bestimmt für die No. 111 Squadron. Die IIIA war die wichtigste Serienvariante, 1926 bestellt, mit insgesamt 348 gebauten Flugzeugen: 340 für die RAF und acht für die RCAF. Zwischen 1925 und 1931 wurden Siskins häufig bei RAF-Flugschauen vorgeführt. Rumänien bestellte 65 Flugzeuge, stornierte die Bestellung aber nach einem tödlichen Unfall in Whitley Abbey, Coventry, am 18. Februar 1925, bei dem ein rumänischer Pilot bei einem Absturz während des Starts im Rahmen der Abnahmeprüfungen ums Leben kam. Im Oktober 1932 wurden die letzten im RAF-Dienst stehenden Siskins außer Dienst gestellt und durch die modernere und leistungsfähigere Bristol Bulldog ersetzt.
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