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Wie stark stieg die Leistung der S-65 zwischen dem ersten CH-53A und der CH-53E?

Kurze Antwort

Der ursprüngliche CH-53A war mit zwei General-Electric-T64-GE-6-Triebwerken mit je 2.850 shp (2.125 kW) ausgestattet; die CH-53E hat drei T64-GE-416, GE-416A oder GE-419 mit je 4.380 shp (3.270 kW). Dazwischen war die T64-413 des Sea Stallion bereits auf 3.925 shp (2.927 kW) gestiegen.

Wie stark stieg die Leistung der S-65 zwischen dem ersten CH-53A und der CH-53E?
Sikorsky CH-53E (USMC) 17394

Zwei T64 im ersten Sea Stallion

Die YCH-53A flog erstmals am 14. Oktober 1964. Der ursprüngliche CH-53A war mit zwei General-Electric-T64-GE-6-Turbinentriebwerken mit je 2.850 shp (2.125 kW) ausgestattet. Die Auslieferung der ersten 106 Hubschrauber begann im September 1966. Am 17. Februar 1968 startete ein CH-53A mit modifizierten T64-Triebwerken mit einem Bruttogewicht von 23.540 kg und einer Nutzlast von 9.925 kg und stellte damit einen inoffiziellen Rekord auf.

Ein dritter Motor und ein siebenblättriger Rotor

Die CH-53E wurde aus dem CH-53 Sea Stallion entwickelt, vor allem durch das Hinzufügen eines dritten Motors, eines siebten Blatts am Hauptrotor und die Neigung des Heckrotors um 20°. Die erste YCH-53E flog 1974. Ihre drei General-Electric-Turbinentriebwerke T64-GE-416, GE-416A oder GE-419 leisten je 4.380 shp (3.270 kW).

Die Zwischenstufe und die deutsche Baureihe

Innerhalb der Sea-Stallion-Familie selbst gab es einen vorherigen Schritt: die T64-413, deren Leistung bereits auf 3.925 shp (2.927 kW) gesteigert worden war. Die Lizenzproduktion der deutschen Version übernahm VFW-Fokker, das 110 Maschinen als CH-53G baute.

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