Institutionell
Lockheed Martin gewinnt den Wettbewerb um den Joint Strike Fighter
26. Oktober 2001
Das Pentagon gab bekannt, dass das von Lockheed Martin geführte Team mit Northrop Grumman und BAE Systems das Boeing-Team geschlagen hatte und in die Phase der Systementwicklung und -demonstration des Joint Strike Fighter eintreten würde. Der anfängliche Vertrag im Wert von rund 18,9 Milliarden Dollar umfasste die ersten zweiundzwanzig Entwicklungsflugzeuge. Das Gesamtprogramm wurde damals auf mehr als 3.000 Flugzeuge für drei US-Teilstreitkräfte und mehrere ausländische Partner geschätzt.